Das Unterbett – Rundumschutz für jede Matratze

Wer sich eine neue Matratze anschafft, tut dies sicher mit großer Sorgfalt. Es handelt sich dabei ja nicht nur um eine gesundheitlich bedeutsame, sondern auch um eine recht kostenintensive Anschaffung. Man möchte eben eine Matratze finden, die den eigenen Bedürfnissen entspricht und die finanzielle Ausgabe wert ist.

Nach dem Kauf liegt das Hauptaugenmerk darauf, die neue Matratze möglichst lange im denkbar besten Zustand zu erhalten. Da kann man so Einiges tun – und zwar mehr, als sie regelmäßig zu wenden und zu lüften. Die Pflege einer Matratze beginnt nämlich viel früher, sozusagen am ersten tag. Das Zauberwort heißt Unterbett. Es wird dem Bettlaken untergelegt und schont nicht nur den Matratzen-Überzug, sondern schützt die gesamte Schlafunterlage vor Beschädigungen und Verunreinigungen.

Komfort und Hygiene

Auch wenn man noch so vorsichtig ist, so passiert auch im Bett ein kleines Malheur doch schneller als man denkt. Es geht dabei nicht nur um die versehentlich verschüttete Tasse Morgenkaffee, sondern auch um die ganz natürlichen nächtlichen Schweißabsonderungen. Ist die Matratze ungeschützt, so versickern Körper- und andere Flüssigkeiten und stellen einen perfekten Nährboden für Keime und verschiedenste Mikroorganismen dar. Sie können Allergien auslösen und Krankheiten verursachen. Ein Unterbett – auch Matratzenschoner genannt – saugt jedoch alles auf und lässt sich ganz unkompliziert waschen.

Auf diese Weise sorgt es für die nötige Hygiene im Bett – und kann aber auch den Schlafkomfort noch weiter verbessern. Schließlich ist es in einer Sommer- und in einer Winter-Version erhältlich. Die für die warme Jahreszeit konzipierte Variante leitet die Körperwärme ab und kühlt dadurch angenehm. Ein für den Winter gedachtes Unterbett jedoch ist dick und flauschig und hält den Schlafenden wunderbar warm.

Natürlich sind Matratzenschoner aus derart vielfältigen natürlichen Materialien erhältlich, dass selbst Allergiker das für sie geeignete Modell finden können.